Bedenke die Ewigkeit

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FRAGE und ANTWORT bei EPILEPSIE

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 Schwimmhilfe für kleine Wasserratten. Mit der warmen Jahreszeit kommt auch das Verlangen fast eines jeden Kindes nach Ausflügen ins Schwimmbad oder an den nächsten See. Doch nicht für alle kleinen Wasserratten ist das Schwimmen gehen oder auch -lernen einfach selbstverständlich. Kinder mit Epilepsie benötigen oft  bestimmte Badehilfen. Etwas ganz Besonderes haben sich die österreichischen Experten aus Wien  einfallen lassen. Das Zauberwort heißt: "MY POOL PAL".  Es handelt sich um modernsteSchwimmhilfe-BadeanzügemiteingearbeitetenSchaumstoffauftriebs- körpern. Sie wurden in speziellen Forschungsstätten entwickelt und halten die Kinder im Wasser in schwimmgerechter Lage. Dabei ist es gleichgültig, ob die Kinder bereits schwimmen können oder nicht. Durch den Auftrieb Schwimmhilfen sind KEINE Lebensretter !!!erlangen die Kleinen Schwimmvertrauen, ihr Schwimmstil verbessert sich und auch die Eltern können beruhigt sein. Der Herstellerfirma nach bietet der korrekt sitzende  Badeanzug  zusammengefaßt folgende Vorzüge: Das Kind kann während seiner Wasseraktivitäten nicht aus dem Anzug herausrutschen, er ist vom Kind selbst leicht auszuziehen, er behindert die Körperbewegung nicht und erlaubt eine vorwärts, rückwärts und seitliche Fortbewegung, er ist sehr konfortabel beim Spielen und auch außerhalb des Wassers, er erlaubt den Kindern vertrauensvoll ins Wasser zu gehen und ermutigt Schwimmversuche für Kind und Eltern, er steigert die Muskelentwicklung und Kondition und unterstützt bei Kinder bei der Verbesserung ihres Schwimmstils. Die Schwimm-Badeanzüge gibt es für Mädchen und Buben in vielen Farben und Modellen. Sie sind in den vier Größen extra small, medium und large erhältlich und reichen für Kinder mit einem Körpergewicht von 10 kg vis 35 kg.

Bei allem Badespass betont die Herstellerfirma aber auch:
"Schwimmhilfe-Badeanzüge sind KEINE"LEBENSRETTER"und ersetzen auch nicht die elterliche Aufsicht"    Mehr Information erhalten Sie HIER
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Ed Habernig  (Tel. 0 4243/ 8807)

Lindenstrasse 5

A 9552 Steindorf am Ossiacher See     edhabernig@aon.at

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Wirken Antikonvulsiva suchtauslösend   

Nein, Antikonvulsiva wirken nicht suchtauslösend. Wenn sie nach einer Einnahmedauer von ein paar Jahren keine mehr einnehmen, fühlen Sie sich möglicherweise unruhig und können nicht schlafen. Diese Beschwerden halten jedoch nur kurze Zeit an.

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Wie ein Gewitter im Gehirn 

Plötzlich fällt im Unterricht ein Klassenkamerad um und zuckt mit Armen und Beinen. Ihr wisst nicht was los ist und wie ihr euch verhalten sollt - es entsteht Panik. Nach wenigen Minuten lassen die Krämpfe nach, er kommt von selber wieder zu sich. So ein Schreck! Zum Glück geht es ihn kurz darauf wieder gut.
 
Plötzlich und heftig Wahrscheinlich hast du bereits einmal etwas über Epilepsie gehört. Diese Krankheit wird auch "Fallsucht" genannt. Vielleicht hast du  sogar miterlebt, wie in deiner Klasse oder im Freundeskreis jemand einen Krampfanfall hatte, von dem er plötzlich und heftig überwältigt wurde. Klar, so ein Anfall kann für Außenstehende zunächst beängstigend sein. viele haben Angst, nicht richtig zu reagieren. Doch wenn du weißt was im Gehirn des Epileptikers passiert und wie du dich richtig verhälst, verliert ein epileptischer Anfall schnell seinen Schrecken. Manche halten Epilepsie noch immer für eine Geisteskrankheit. Das ist jedoch  Blödsinn! Informiere dich bei uns über Epilepsie und hilf so mit Vorurteile abzubauen!
 
Kurzinfo Ein epileptischer Anfall ist eine vorübergehende Fehlfunktion des Gehirns. Für kurze Zeit ist das Gehirn unkontrolliert aktiv. So ein Anfall kann bei jedem Menschen jederzeit  plötzlich  und ohne erkennbaren Grund auftreten. Häufig beginnt die Epilepsie vor dem  20. Lebensjahr, meist ist sie dann jedoch nur vorübergehend. Denn als Kind hat man gute Chancen, dass die Epilepsie noch in jungen Jahren ausheilt. Einige werden allerdings  ihr Leben lang immer wieder vom "Gewitter in Gehirn" Überrascht. Laut Statistik müsste in jeder Schule mindestens ein Kind Epileptiker sein. [mehr zum Thema]
 
Epilepsie [gr.-lat.-fr.]: "Anfassen; - anfallen; - Anfall"):   (med.Krankheit, die sich in plötzlich einsetzenden Krämpfen und kurzer Bewusstlosigkeit äußert); ehem. als 'Fallsucht' bekannt. Ein persönliches Gespräch

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Die normale Arbeit an einem Computer löst keinen Krampfanfall aus. Das Flimmern des Bildschirms weist eine Frequenz auf, die keine Reaktionen im Gehirn auslöst. Das Spielen aufregender Computerspiele mit vielen Lichtblitzen ist jedoch etwas ganz anderes. Die Aufregung und die Blitze zusammen können sehr wohl einen Krampfanfall auslösen. Für mehr Information besuche einfach einmal unsere persönliche Freundesgruppe. Du findest uns HIER und ich freue mich auf Deinen Besuch.
 
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Grand-mal:
Der Begriff "Grand-mal Anfall" ( aus dem französischen = großes Übel). Er bezieht sich auf einen typischen "schweren Anfall", bei dem die Muskel krampfen, zuerst spastisch werden und dann abwechselnd lockern und wieder verkrampfen. Der Patient bricht dann normalerweise zusammen, er hat Zuckungen und schaumigen Speichel vor dem Mund. Über viele dieser Themen spechen wir bei  monatlichen Treffen. Ich freue mich auf Ihren BESUCH.

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Spenden

Mit dem Begriff Spende" ist eine freiwillige Gabe verbunden, die ohne vereinbarte Gegenleistung gegeben wird. Das unterscheidet eine Spende von einem Kauf oder Sponsoring.
Das Spendenwesen unterliegt in Österreich keiner rechtlichen Beschränkung. Gleichsam als Bürgerinitiative können private Personen oder Einrichtungen auch ohne Rechtsform, Spenden sammeln. Eine behördliche Genehmigung oder Registrierung des Spendenvorganges ist nicht notwendig.
Ausgenommen sind Haus- und Straßensammlungen die bei der lokalen Behörde anmeldepflichtig sind.
 
D e t a i l i e r t e Informationen gibt die Konsumentenberatung   der AK (Kärnten Tel. 050 477 - 2000)                                                     und der Verein für Konsumenteninformation VKI Tel. 01/ 58877 - 71

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Diese Seite hat zum Ziel, Sie übersichtlich, kurz und prägnant, über alle Problembereiche der Epilepsie zu informieren. Obwohl bei unseren Gruppentreffen speziell auf persönliche Anliegen eingegangen werden kann.Die hier erwähnten Erkenntnisse berichten von eigenen Erfahrungen sowie auch aus Erlebnissen  der Mitglieder unserer Selbsthilfe-Kleingruppe. Ich bin bemüht, dass  die hier gewonnenen Erfahrungsberichte immer am neuesten Stand gehalten werden und wir freue mich wenn Sie meine Treffen mit Ihren Besuch bereichern wollen. Der monatliche Erfahrungsaustausch findet HIER statt.

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"WIR BEDANKEN UNS"

Wir bedanken uns bei allen Mithelfern für den, selbstlosen Einsatz damit unsere diesjährige "Kärntner Kinderweihnacht" wieder kinderleicht und reibungslos ablaufen konnte. Besonderer Dank gebührt Mag. Wolfgang Ebner, der uns sein Geschäftslokal als Sammel- und Verteilerzentrum zu Verfügung stellte.  Prim. Dr.E. Trampitsch, organisierte  die Päckenzustellung nach Oberkärnten(bei welcher uns uns Gemeindeamtsleiter Herr Huber ein Zwischenlager für zahlreiche Päckchen nach Osttirol, SOS Kinderdorf, im Hause vom Gemeindeamt Steinfeld ermöglichte. Bgm.Marialuise Mittermüller, förderte diese Kinderaktion großzügig und sorgte auch privat für namhafte Geschenke,  auch das Gemeindeamt Steindorf am Ossiacher See, gewährte uns                 mehrfache und  allgemeine Unterstützung inkl. Transportauto, Fa.Kavalar& Kofler, Bodensdorf sagt uns weiterhin Unterstützungen wie Lieferautos zu. Fa.ALPINA,Steindorf, besorgte ebenso viele Geschenke und stellte diese sogleich an Ort und Stelle zu. Auf diese Weise gelang eine  besonders freudige Kinderüberraschung die sich schwer in Worte fassen lässt. Fa.siemax,Feldkirchen, ermöglichte die Web-Präsentation,Das Schwesternteam der Int.Abt. im KH.Waiern spendete und organisierte attraktives und Kindergerechtes Verpackungsmaterial, Frau Ursula Putzi ermöglichte durch eine großzügige Spende die Besorgung auch ausgefallener Kinderträume, Einzelheiten erfrage bitte HIER.FrauIngrid Gasser koordinierte mit großer Sorfalt die Annahme/Abgabe aller Wunschlisten und fertiger Päckchen. Ohne unseren Fahrer Peter Wenerich könnte keines der vielen gespendeten Geschenkspäckchen zugestellt werden. Frau Sigrid Tauchhammer, Tiffen verdanken wir sehr viel Organisationstalent und auch zahlreiche unterschiedlicher Autofahrten, Den beiden Herren Tone u.Emmerich Berger danke ich für Organisation und Päckchentransport in andere Bundesländer.

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Farbig

Warum werden Dunkelhäutige diskriminiert?

Liebe weiße Freunde:

Als ich auf die Welt kam war ich schwarz.
Als ich größer wurde, war ich schwarz.
Wenn ich Angst habe, bin ich schwarz.
Wenn ich krank bin, bin ich schwarz.
Wenn ich in die Sonne gehe, bin ich schwarz.
Wenn ich mal sterbe, werde ich schwarz sein ...
Während du, weißer Mann ...
Als du auf die Welt kamst, warst du rosa.
Als du größer wurdest, warst du weiß.
Wenn du in die Sonne gehst, bist du rot.
Wenn du frierst, bist du blau.
Wenn du Angst hast, bist du grün.
Wenn du krank bist, bist du gelb.
Wenn du mal stirbst, wirst du grau sein ...
Und nach all dem wagst du es noch, mich einen FARBIGEN zu nennen?
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Hallo!
Ja genau, Leute, mit einer Epilepsie, befinden sich mitten im Karussell des Lebens und brauchen  dabei manchmal verständnisvolle Freunde. Doch ganz besonders  wenn die irreführende Meinung vorherrscht: Von Menschen  falsch verstanden zu werden und und sich daher ausgegrenzt fühlt.
Diese Missverständnisse wollen wir am"hEPIchecker-Stammtisch" ändern. Hier gibt es auch ansprechendes Infomaterial. Eine kleine Auswahl findest du bei meinen unverbindlichenTreffpunkten wo sich nur verständnisvolle, übereinstimmende Menschen begegnen. Ich freue mich auf deinen Besuch und Anruf. Die meisten  Besucher sind von den Umständen dieser Krankheit genau so betroffen wie du und ich, wir nehmen wir uns  für ein zwangloses Gespräch viel Zeit und wollen auch gemeinsame Pläne machen um die Zukunft noch lebenswerter zu gestalten. Für die folgenden Gruppentreffen glaube ich an deine Vorschläge.

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Unberechenbare Blitze im Kopf
 
Aus heiterem Himmel fallen sie zu Boden, verkrampfen die Hände und verdrehen die Augen. Epileptiker leben in ständiger Angst vor Anfällen. Ein Frühwarnsystem soll in ein paar Jahren den nächsten Anfall voraussehen - doch so lange bleibt die Angst vor der nächsten Attacke.
Derzeit werden hier die Gehirnströme von Epileptikern mit einem Elektronenenzephalogramm (EEG) über einen längeren Zeitraum aufgezeichnet, um das Nahen eines Anfalls vorherzusagen. Dazu werden mathematische Verfahren der Zeitreihenanalyse genutzt. "Bislang gibt es aber noch zu viele Fehlalarme", sagt der Leiter des Epilepsiezentrums des Uniklinikums Freiburg, Andreas Schulze-Bonhage. Denkbar ist es, die Elektroden in den Kopf einzupflanzen, um dem Patienten den Beginn eines Anfalls zu signalisieren. Er kann sich dann zurückziehen und vor Verletzungen schützen. Wie Epileptiker sich sonst noch vor Verletzungen ohne einer Operation  schützen können besprechen wir gerne HIER
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