Bedenke die Ewigkeit

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Napoleon I. Bonaparte, französchischer Kaiser (1769 - 1821)


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     Ed Habernig, (Selbst Betroffen) 0 4243/ 8807   edhabernig@aon.at

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Gemeinsamkeit stärkt

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 Ich begleite die Epilepsie Gemeinschaft: hEPIchecker  am Ossiacher See,

                                                                

weil ich Kranken, und besonders anfallskranken Menschen Mut machen möchte
nicht am Leben zu verzweifeln. Da ich selbst Betroffen bin,weiß ich auch aus eigener Erfahrung,
dass es nicht immer leicht ist von anderen Leuten akzeptiert zu werden.
 
Sie erreichen mich telefonisch: 04243/ 8807 auch per  eMail dazu klicke auf: KONTAKTE
 

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Ein ganz normales Leben führen

Epilepsie lässt sich medikamentös gut behandeln, aber die soziale Belastung bleibt.
Spechen Sie mit uns in entspannter ruhiger Atmosphäre. Sie finden uns HIER
           
          Wir setzen uns für [Jugendliche+   [Erwachsene]   ein.  
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Woran erkennt man einen Epilepsie-Kranken?

Gar nicht, wenn der Patient medikamentös gut eingestellt ist. Bei Anfällen reicht das Spektrum
von nur einem kurzen Moment des"In-Sich-Gekehrt"-Seins bis steif zuckend auf dem Boden liegen.
Im Kindesalter sind die Formen "bunter", es gibt um die 30 Merkmale.
Derzeit leben allein in Deutschland, um die 800.000 Menschen mit dieser Diagnose,
etwa 25 Prozent   davon sind Kinder und Jugendliche. Bei manchem Kind verschwindet das Symtom
mit dem Ende der Pubertät, bei anderen bleibt es. Häufig ist es angeboren, ohne fassbare Ursache.
Es kann aber auch durch eine Fehlbildung oder einen Sauerstoffmangel im Gehirn entstehen.
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ist für alle, die sich über Themen  im Zusammenhang mit Epilepsie
informieren wollen.  Andererseits auch mancherlei unternehmen möchten.
 
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 Epilepsien sind häufige Krankheiten

1% aller Menschen erkranken an einer Epilepsie.

Epilepsien sind so häufig wie die Zuckerkrankheit oder das Gelenkrheuma.

Obwohl die Epilepsien so häufig sind, wird nur wenig über diese Erkrankung gesprochen.                   gesprochen.          Desinteresse, Unwissenheit, Verunsicherung und Angst haben
zu vielen Vorurteilen geführt, unter denen, die an einer Epilepsiekrankheit leiden.
Dabei kann jeder Mensch an einer Epilepsie erkranken.
 
  • Man kann in jedem Lebensalter an einer Epilepsie erkranken.
  • Epilepsien kommen in allen Rassen und Kulturen gleich häufig vor.
  • Epilepsien betreffen Menschen aller sozialen Schichten. 

 

 5% aller Menschen haben einmal im Leben einen epileptischen Anfall 
  

 Ein einzelner Anfall bedeutet noch keine Epilepsie.

Unter bestimmten  Umständen, z.B. bei hohem Fieber im Kindesalter,

bei Vergiftungen, starken Blutzuckerverschiebungen oder Alkoholismus,

kann es zu einzelnen epileptischen Anfällen kommen, die nach A bklingen

der akuten Krankheitssituation nicht wieder auftreten.

Solche Anfälle nennt man Gelegenheitsanfälle. Im Prinzip kann jeder Mensch
epileptische Anfälle bekommen. Von Epilepsie spricht man nur dann, wenn
sich Anfälle von selbst ohne besonderen Anlaß wiederholen.
 
Epileptische Anfälle belasten die Betroffenen unterschiedlich.
Die ,,Schwere" einer Epilepsie hängt von mehreren Umständen ab:
  • Art der Anfälle
  • Häufigkeit der Anfälle
  • Umstände des Auftretens(nachts, tagsüber usw.)
  • persönliche Belastung durch die Anfälle
  • Behandelbarkeit
  • soziale Diskriminierung

 Herr K. ist an einer Epilepsie erkrankt, bei der etwa 2 mal im Monat ein Anfall auftritt. Der Anfall besteht immer darin, daß er nach kurzem Unwohlsein bewußtlos wird und hinfällt. Dabei treten Muskelkrämpfe auf. Da Herr K. als selbstständiger Schriftsteller arbeitet, kann er sich bei Auftreten des Unwohlseins zuhause hinlegen, so daß der Anfall ohne Verletzungen ablaufen kann. Die Anfälle beeinträchtigen Herrn K. nur wenig. 

 Die Epilepsie bei Herrn B. äußert sich ebenfalls in plötzlicher Bewußtlosigkeit und Muskelkrämpfen, die etwa 2 mal im Monat auftreten. Es fehlt aber ein vorausgehendes Unwohlsein, so daß Herr B. nicht weiß, wann ein Anfall auftritt, und so auch Verletzungen  vorgekommen sind. Nachdem ein Anfall am Arbeitsplatz aufgetrenen war, wurde ihm in seinem Beruf als Kellner gekündigt. Die Anfälle beeinträchtigen Herrn B. sehr. 

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Obfrau

Alexandra HÖLBLING

 Tel. 0664 - 14 68 594

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Epilepsie im Alter, Altersepilepsie

  • Definition                                         Behandlungsmöglichkeiten 
  • Ursachen                                         Massnahmen beim akuten Anfall
  • Untersuchungen (Diagnostik)   Vorbeugemaßnahmen
  • Beschwerden (Symtome)         Ergänzende Maßnahmen

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Definition

Von einer Epilepsie im höreren Lebensalter spricht man,
wenn nach dem 65. Lebensjahr mindestens zwei nicht
provozierte epileptische Anfälle innerhalb 24 Stunden auftreten.
Epilepsieerkrankungen, die bereits seit Kindheit oder Jugend bestehen,
werden hier nicht dazugezählt.

  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ursachen

Die häufigste Ursache für eine Altersepilepsie (in2von3Fällen) sind  

Durchblutungsstörungen des Gehirns. Dennoch, bei einem Drittel der Fälle

ist keine Ursache feststellbar.

Weitere Ursachen:

  • Kopfverletzungen, Hirnblutung
  • Hirntumore
  • Demenz, insbesondere die Alzheimer-Demenz
  • Alkohol- und Medikamentenmißbrauch
  • Entzündungen
  • Medikamente (z.B. Psychopharmaka, Antibiotika können ebenfalls verantwortlich sein)

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Beschwerden(Symtome)

Die Anfallsform hängt von der Ursache der Epilepsie ab.

Die Anfälle verlaufen je nach Form (ob fokal oder generalisiert)

verschieden; das geht von einfachen Anfällen- mit oder ohne

Bewußtseinseintrübung - bis hin zu sogenannten Grand Mal-Anfällen

mit Muskelkrämpfen und Muskelzuckungen, Bewußtlosigkeit oder sogar

Status epilepticus (=Notfall). 

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Isolation und Einsamkeit machen krank,
freundschaftlichesVerständnis wirkt heilend.
 
Das haben  Studien auf der ganzen Welt ergeben.
Die Kraft echter Freundschaften ist mehr als ein Schlagwort.
 
Sie kurbelt das Immunsystem an und unterstützt Heilungsprozesse.
Darum freue ich mich auch auf einen unverbindlichen Infobesuch BEI

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Ich freue mich auf deinen Besuch

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                         Thema des Monats     

"URLAUB,FERIEN - EPILEPSIE"

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 Ed Habernig

Lindenstrasse 5

9552 Steindorf  

Tel. 04243/ 8807   eMail: edhabernig@aon.at


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 Lebe Deinen Traum!

Jung sein mit Epilepsie

Wenn ihr etwas tun wollt, so geht und tut es.

Wenn ihr der Epilepsie eine Chance gebt, euch daran zu hindern,

Wird sie euch auch hindern.

Sie kann euch jedoch nicht im Wege stehen, wenn ihr es nicht zulasst.

Epilepsie ist keine Entschuldigung dafür, sich nicht auf den Weg zu machen

und die eigenen Träume wahr werden zu lassen.

Falls Du uns einmal Besuchen willst dan klicke einfach HIER  Wir freuen uns auf Dein Kommen

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Was soll man bei epileptischen Anfällen TUN

 RUHE BEWAHREN (besonders in der Öffentlichkeit und bei  Hektik anderer Anwesender),                                                               AUF DIE UHR SCHAUEN (Anfallsbeginn?)                       

 

VERSUCHEN GEFÄHRLICHE GEGENSTÄNDE ZU ENTFERNEN: z.B.kleinere Möbelstücke oder spitze, harte, scharfe, harte oder heiße Gegenstände ggf. Betroffenen gefährliche Gegenstände vorsichtig aus der Hand nehmen ()Messer,Schere etc.) ggf. Brille abnehmen

Viel mehr darüber erfahren Sie in unserer Runde

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Was sollte man bei epileptischen Anfällen  UNTERLASSEN 

 

                                                !

* Festhalten der Betroffenen während und insbesondere nach einem Anfall.

  *Die Betroffenen während eines Anfalls alleine lassen.

*Während eines Anfalls versuchen, das Verhalten der Betroffenen zu be-einflussen

* Den Betroffenen nach einem Anfall rasch wieder zu "aktivieren".

Mehr darüber erfahren Sie bei einem Besuch unserer RUNDE

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