Bedenke die Ewigkeit

www.zeithaben.at

Die häufigsten Anfallsformen

 

  • Grand mal-Anfall

Der bekannteste Anfall ist der Grand mal-Anfall. Er verläuft in mehreren Phasen, die teilweise auch übersprungen werden können:

Oft kündigt sich der Anfall durch ein Vorgefühl (=Aura) an. Es folgen die tonische Phase mit Muskelspannungen und Stürzen und schließlich die klonische Phase mit rhythmischen Zuckungen am ganzen Körper und Blaufärbung der Lippen. In der Erholungsphase versinkt der Patient in einen Tiefschlaf, da das Gehirn im Anfall viel Energie verbraucht hat. Der Grand mal-Anfall dauert ca. fünf Minuten und hört in der Regel von alleine auf.

  • Petit mal-Anfälle

Sie erscheinen weniger dramatisch und werden daher  oft nicht als Epilepsien erkannt. Die häufigsten Formen im Schulalter sind die Absencen.

  • Absencen sind kurze Bewusstseinspausen; sie werden in der Literatur im ,,Struwelpeter" als "Hans guck in die Luft"  beschrieben: Der Blick wird leer, der Kopf oft zurückgeneigt, die AugenLider blinzeln in einer Frequenz von ca. dreimal pro Sekunde. Die Kinder sind für die Dauer des Anfalls ohne Bewusstsein, können jedoch automatisierte Tätigkeiten (Rad fahren, Laufen ...) weiter ausführen oder halten kurz inne. Der Anfall ist nur von kurzer Dauer und wird leicht übersehen. Absencen treten besonders bei Schulkindern häufig als Serien auf.
  • Myoklonische Anfälle äußern sich als Zuckungen des Schultergürtelbereichs vorzugsweise im Jugendalter.
  • Myoklonisch astatische Anfälle, eine Epilepsieform des Kleinkind- und Kindergartenalters, sind gekennzeichnet durch Einknicken in den Knien, Stürze und anschließende vereinzelte Zuckungen. Betroffene Kinder krabbeln oft überdurchschnittlich lang.
  • Einfach fokale Anfälle. Sie können vielfältige Erscheinungsbilder aufweisen, je nach der Gehirnregion, die am anfallsgeschehen beteiligt ist. Da der "Herd" jedoch in der Regel beim einzelnen Patienten an einer bestimmten Stelle sitzt, sind die Anfälle bei der jeweiligen Person meist gleichförmig.

Man unterscheidet je nach Ursprungsort und Erscheinungsformen:

  • Motorisch:                                                                                                 unwillkürliche Bewegungen in einer Muskelgruppe
  • Sensorisch:                                                                                             Sinneswahrnehmungen ohne reale Entsprechungen
  • Sensibel:                                                                                         Gefühlswahrnehmungen, die keinem äußeren Reiz entsprechen
  • Vegetativ:                                                                                                   z.B. Herzrasen, Schwitzen
  • Psychisch:                                                                                                       z.B. Angstgefühle, Aggression, Trauer

Bei Patienten mit einfachen fokalen Anfällen bleibt das Bewusstsein erhalten, so dass sie darauf reagieren können. Gleichzeitig spüren sie, dass sie ihre Bewegungen und Empfindungen nicht mehr kontrollieren können. Dadurch ist die psychische Belastung der Betroffenen oft größer als bei ... Wenn Sie mit direkt Betroffenen  über ihre Eigenerfahrungen sprechen möchten  besuchen Sie uns  bei unseren Begegnungen am:

[Fragen]     [EINLADUNG]     [Jugend]   [Start]       


 +++ ende +++

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gudde,

isch hab Ihnne Ihr Adress vornem Kumpel gekrischt un vielleischt habbe se ja ebbes für misch, z.B. als Hausmaista.

Isch heiß Karl Gebbard, die Kumpels nenne misch allerdings "Schobbe". Geborn bin isch am 25.10.55 in Hanau. Isch seh zwar älter aus, aber isch war ja auch lang krank. Mei Schulaubildung is 12 Jahr Grundschul Groß-Krotzenbosch mit anschließender Lehre als Feinmeschaniker, Einzelhandelskaufmann un dann Gas-Wasser Installateur. Die erste zwei warn nix, die dritt hab isch dann 1989 abgeschlosse. Dadenach war isch korz für 5 Jahr net verfügbar (isch will net drübber redde, dumm Sach -vergesse beim Aldi-Hofer zu bezahle...)
   Isch bin handwerklisch äußerst geschickt un dechnisch wersiehrt und hätt auch grad Zeit, da mein letzter Chef net mit mir zurechtgekomme is. Dazu muß isch sagge, dass isch hin und widder gerne mal ein zwitscher, aber net uff de Abbeit, höschsten in de Frühstüchspaus un Mittagspaus, unn aach e klaa Kaffepaus werd ja wohl drin sein. Mer werd ja aach viel ruhischer ach so em klaane Hütsche, Sie wisse schon, gell.                                       Aber zurück zu dämm Grund vo meim Schreibe. Isch such Abbeit. Jetzt aach net grad so rischtich was Schweres (mer werd ja net jinger, gell), eher sowas mit beuffsichtische von Wohnunge unn Schigganiern von Leut, die wo da drin wohne des kann isch.
Des letzte Mal war isch aach Hausmeister innem Hochhaus, unn glaab isch han mer da so e paar Fertischkeide angeeischnet, die wo mir bei Ihne helfe könnt. Isch kann sehr gut:
  • Über de Hof brülle,
  • Kinner vom Rase verscheuche,     
  • Autos uffschreibe die am falsche Parkplatz stehe,                                  
  • Fußbäll platt schtesche,
  • Türn uffschtemme odda eintrede,                      
  • Im Keller rummgeistern,Putzplän kontrolliern,                                      
  • Schmierfinke bei de Polizei abliffern, -Auslänner trietze, un sowas alles

Außeren hab isch aach wie gesacht Heizungsbauer gelernt. Leider sinn die Zeugnisse irschendwie verschlampt worn, net von mir, da bin isch sehr gewissenhaft, des muss en annern gewese sein. Aber Hand uffs Herz -nur Aanser Isch dät misch freue, wenn Sie mir Geleschenheid gäbe däte misch emal persehnlisch vorzustelle.( Isch dät e klaa Likörsche mitbringe - da babbelt sisch leichter, gell).                                                                     Ansonsten verbleibe isch                                                                                              Ihnne Ihr Karl-Heinz

PS: Vor 11:00 gehts net, da hab isch Frühschobbe         

[Fragen zu Epilepsie]    [zurück]     [Auswahl]     [Kontakt]   [Gästebuch]   [Start]      

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Eine Wiener Baufirma hat einen neuen Hilfsarbeiter eingestellt. An seinem ersten Arbeitstag sieht der Chef, wie er einen Nagel aus der Schachtel nahm, ihn betrachtete und ihn dann weg warf. Er nahm den nächsten Nagel und schlug ihn ein. Die nächsten beiden warf er wieder weg, dann schlug er drei Nägel ein usw. Der Chef sah eine Weile zu, dann sagte er:"Franzl wos mochstn do, des saan ollas neeiche  Nägel, warum schmeissten die Häulfte  davoo weg?" Franzl antwortet: "I waas dass neiche Nägel sann, ober einige davon zaagn in'd fölsche Richtung:" Da wird der Chef grantig und schreit: "Du Depp, des sann doch de für de andere Seitn vom Haus!" 

[Top]    [Auswahl]        [Gästebuch]   [Start]

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ein Dieb bricht nachts in ein Haus ein. Als er gerade durch das stockfinstere  Wohnzimmer schleicht, hört er eine Stimme: "Ich sehe dich und Gustav sieht dich auch!" Er erschrickt zu Tode, schaltet seine Taschenlampe ein und sieht auf einer Stange in der Ecke einen Papageien sitzen: "Ich sehe dich und Gustav sieht dich auch!"

Meint der Einbrecher erleichtert: "Hast du mich aber erschreckt. Wie heißt du denn?" "Elfried!" "Elfried ist aber wohl wirklich ein selten blöder Name für einen Papagei!"

Grinst der Vogel: "Na und, Gustav ist auch ein selten blöder Name für einen Rottweiler".

[top]         [Start]

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

     

   

 

 

Ein Kätzchen wird überfahren und kommt in den Himmel

           

Petrus öffnet das Tor und sagt zum Kätzchen "HALLO Du; jedes Tier das in den Himmel kommt, darf sich etwas wünschen. Kätzchen was ist Dein Wunsch?"

Das Kätzchen antwortet "Wenn ich im Gras gelegen bin habe ich mir immer die Wolken angesehen und mir vorgestellt, dass die ganz weich und kuschelig sind, ich wünsche mir eine weiche, kuschelige Wolke." Gesagt getan, das Kätzchen bekommt eine Wolke wie gewünscht.

2 Wochen später kommen mehrere Mäuse, die vergiftet wurden, in den Himmel. Petrus öffnet das Tor und sagt zum Mäuseanführer "HALLO Du; jedes Tier das in den Himmel kommt, darf sich etwas wünschen. Mäuse was ist Euer Wunsch?" Ihr Chef antwortete "Uns haben auf der Erde immer die Menschen gefallen die auf Rollschuhen unterwegs waren, ich wünsche mir für alle Mäuse Rollschuhe." Und wie gewünscht bekamen alle Mäuse Rollschuhe.

2 Wochen später macht Petrus eine Runde durch den Himmel und kommt an der Wolke mit dem Kätzchen vorbei und fragt "Wie geht es Dir denn?" Da antwortet die kleine Katze "Es war vom ersten Tag an sehr schön, ....... aber dass es seit 2 Wochen Essen auf Rädern gibt ist der absolute Hammer."

             [Gästebuch]  [Start]


                                           +++ ende +++ 

 

 

 

 

 

 

 

 

 
 
 
 
 
Als ich zum ersten Termin im Wartezimmer eines neuen Zahnarztes saß, sah ich eine seiner Urkunden, die seinen vollständigen Namen trug. Plötzlich erinnerte ich mich, dass ein schlanker fleißiger Bursche mit dem gleichen Namen im Gymnasium in meiner Klasse war, vor gut dreißig Jahren. Als ich den Arzt jedoch sah, verwarf ich jeden diesbezüglichen Gedanken. Dieser glatzköpfige, weißbärtige Mann mit den tiefen Falten im Gesicht war viel zu alt, um in meiner Klasse gewesen zu sein. Nachdem er meine Zähne untersucht hatte, fragte ich ihn dann doch, ob er das örtliche Gymnasium besucht hätte.
"Wann haben Sie Ihr Abi gemacht?"
"1072,Warum?"
"Sie waren in meiner Klasse," antwortete ich. 
Er betrachtete mich ganz aufmerksam aus der Nähe und fragte dann:
"Was haben Sie unterrichtet?"
[Gästebuch]        [Start]

                                                   +++ ende +++
 
 
 
 
 

 

 

 

 

 

 Standesgemäß abtreten

  • 1.Der Gärtner beißt ins Gras.
  • 2.Der Maurer springt über die Schaufel.
  • 3.Der Koch gibt den Löffel ab.
  • 4.Der Turner verreckt.
  • 5.Den Elektriker trifft der Schlag.
  • 6.Der Pfarrer segnet das Zeitliche.
  • 7.Der Spachtelfabrikant kratzt ab.
  • 8. Der Schaffner liegt in den letzten Zügen.
  • 9.Der Beamte entschläft sanft.(...hehe...)
  • 10.Der Religiöse muss dran glauben.
  • 11.Der Zahnarzt hinterlässt eine schmerzliche Lücke.
  • 12.Der Gemüsehändler schaut sich die Radischen von unten an.
  • 13.Der Fechter springt über die Klinge.
  • 14.Die Putzfrau kehrt nie wieder.
  • 15.Der Anwalt steht vor dem jüngsten Gericht.
  • 16.Der Autohändler kommt unter die Räder.
  • 17.Der Kfz.-Mechaniker schmiert ab.
  • 18.Der Förster geht in die ewigen Jagdgründe ein.
  • 19.Der Gynäkologe scheidet dahin.
  • 20.Der Rauchfangkehrer erbleicht.
  • 21.Der Rabbi geht über den Jordan.
  • 22.Der Optiker schließt für immer die Augen.
  • 23.Der Eremit wird heim gerufen.
  • 24.Der Tenor hört die Englein singen.
  • 25.Der Spanner ist weg vom Fenster.

   [mehr]   [Gästebuch[Start ]


 +++ ende +++

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Was man von seinen Kindern lernen kann...

  • 1.) Ein großes Wasserbett enthält ausreichend Wasser, um eine Wohnung von 110 Quadratmetern 10 cm hoch unter Wasser zu setzen.
  • 2.) Wenn man Haarspray auf Staubbällchen sprüht und mit Inline-Skatern darüber fährt, können sich die Staubbällchen entzünden.
  • 3.) Die Stimme einer Dreijährigen ist lauter als 200 Erwachsene in einem vollen Restaurant.
  • 4.) Wenn man eine Hundeleine an einem Deckenventilator befestigt, ist der Motor nicht stark genug, um einen 20 kg schweren Buben, der Batman-Unterwäsche und einen Superman Cape trägt, rundherum zu befördern. Die Motorkraft reicht hingegen aus, wenn ein Farbeimer am Ventilator hängt, die Farbe auf allen vier Wänden eines 6x6 Meter großen Zimmer zu verteilen.
  • 5.) Man sollte keine Tennisbälle hoch werfen, wenn der Deckenventilator eingeschaltet ist. Soll der Deckenventilator als Schläger verwendet werden, muss man den Ball einige Male hochwerfen, bevor er getroffen wird. Ein Deckenventilator kann einen Tennisball sehr weit schlagen und hart zielen.
  • 6.) Fensterscheiben(selbst Doppelverglasung) halten einen von einem Deckenventilator geschlagenen Tennisball nicht auf.
  • 7.) Wenn du dir Klospühlung hörst, gefolgt von einem "HUCH", ist es schon zu spät.
  • 8.) Eine Mixtur ausBremsflüssigkeit und Demestos erzeugt Rauch, viel Rauch.
  • 9.) Ein elfjähriger kann mit einem Feuerstein eine Flamme erzeugen, auch wenn eine 38jährige Mutter sagt, dass das nur im Film möglich ist. Und mit einer Lupe kann man selbst an veregneten Tagen Feuer machen.
  • 10.) Einige Legosteine können das verdauungsssystem einer Vierjährigen passieren.
  • 11.) Knetmasse und die Mikrowelle sollten niemals im gleichen Satz erwähnt werden.
  • 12.) Kraftkleber hält ewig.
  • 13.) Egal, wieviel Götterspeise man in das Badewasser tut, es ist nicht möglich über das Wasser zu gehen.
  • 14.) Abflußrohre mögen keine Götterspeise.
  • 15.) Videorecorder spucken keine Sandwichs aus, auch wenn das in manchen Werbespots im Fernsehen gezeigt wird.
  • 16.) Müllbeutel sind keine guten Fallschirme.
  • 17.) Murmeln im Wäschetrockner machen beim Trocknen eine Menge Lärm.
  • 18.) Auch beste Freunde finden Turnschuhe im Kühlschrank eklig.
  • 19.) Schaue immer in den Ofen bevor du ihn einheizt! Plastikspielzeuge vertragen den Ofen nicht.
  • 20.) Die Feuerwehr aus Klagenfurt ist ist innerhalb von 5 Minuten da.
  • 21.) Regenwürmern wird  vom Schleudergang der Waschmaschine nicht schwindelig.
  • 22.) Zwergkaninchen dagegen wird es vom Schleudern sehr wohl schwindelig.
  • 23.) Wenn dem Zwergkaninchen schwindelig ist, erbricht es das doppelte seines Körpergewichts.
  • 24.) 80% aller Männer, die dies lesen, werden versuchen, Domestos und Bremsflüssigkeit zu mixen.
      • 25.) 80% aller Frauen, die dies lesen, werden diesen Text an fast alle Freundinnen weiterleiten,ob sie Kinder haben oder nicht.                       Und noch was:                                                                 A) Wer keine Kinder hat findet dies zum Totlachen                               B) Wer Kinder hat, die aus diesem Alter raus sind, findet dies irre witzig.   C) Wer Kinder in diesem Alter hat, findet das gar nicht komisch.             D) Wer kleinere Kinder hat, sollte dies als Warnung verstehen.

[Top]    [Auswahl]    [Start]    [Gästebuch] 

 

 

 

 

 

 

 

 

,,Herr Doktor, ich komme, um Ihnen meine Dankbarkeit auszusprechen."  -  ,,Im Moment erinnere ich mich nicht recht. Sind Sie Patient oder Erbe?"

*

Ein Arzt der die Gewohnheit hatte, ständig "wir" zu sagen, zu einem Patienten: "Also Magenschmerzen haben wir. Was machen wir denn da?" Darauf der Patient: "Am besten wir suchen einen anderen Arzt auf!"

[Gästebuch]    [Start]


                                          +++ ende +++ 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

powered by siemax CMS siemax CMS :: content management system