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DIE GESCHICHTE VOM KLEINEN GABRIEL:Als im Winter der 4 Jahre alte Gabriel zum Spielen bei seinem Großvater war, fiel er in einem unbeobachteten Moment in den eiskalten Fischteich in der Nähe des Hauses. Sofort wurde Rettung und Notarzt verständigt, die die lebensnotwendigen Maßnahmen setzten und den Buben ins LKH nach Klagenfurt transportierten.
Auch in einer Spezialklinik im Ausland wurde Gabriel nachbehandelt.
Jetzt ist der Bub wieder zu Hause, muß aber besonders betreut werden.
Viele Freunde, Nachbarn und andere Leute aus der Bevölkerung haben die Familie mit Spielsachen und Geldspenden unterstützt.
WENN AUCH SIE HELFEN WOLLEN, dann wenden Sie sich bitte an:
Tel.0664-180 28 27
Gespräch zwischen einen Seifenfabrikanten und einem Priester. Der Seifenfabrikant fasst seine Kirchliche Gleichgültigkeit in die Worte: "Ihr Engagement in Ehren, aber seien wir doch einmal ehrlich: Was hat die Kirche in den 2000 Jahren ihrer Geschichte denn schon erreicht? Die Welt ist durch den christlichen Glauben kein bisschen besser geworden. Nach wie vor hat das Böse die Überhand, und es wimmelt nur so von bösen Menschen."
Der Priester schweigt zunächst. Doch dann zeigt er auf einen kleinen Jungen am Straßenrand: "Sehen Sie diesen Schmutzfink? Da produzieren Sie in Ihrer Firma schon jahrzehntelang Seife, und es gibt immer noch Schmutz und schmutzige Kinder in der Welt".
Der Fabrikant lacht: "Naja, Seife nutzt eben nur, wenn sie auch angewendet wird!"
Darauf der Priester: "Eben - der Glaube auch!"
Carl Coleman fuhr eines Morgens zur Arbeit, als er einen Auffahrunfall mit einem anderen Wagen hatte. Beide Wagen hielten an, und die Dame, die das andere Auto gefahren hatte, stieg aus, um den Schaden zu begutachten. Sie war sehr niedergeschlagen. Es sei ihre Schuld gewesen, gab sie zu: Ihr Wagen war brandneu; sie hatte ihn erst seit zwei Tagen: Vor dem Moment, in dem sie ihren Gatten von dem Unfall erzählen musste, graute ihr. Coleman hatte zwar Mitleid mit ihr, musste sie aber trotzdem um ihre Adresse und die Versicherungsnummer bitten. Sie öffnete das Handschuhfach, um die Dokumente herauszuholen, und ganz oben auf den Unterlagen fand sie einen Zettel, auf den ihr Mann geschrieben hatte: "Liebling, falls du einen Unfall baust, denk daran, ich liebe dich, nicht das Auto!"
Ein 12-jähriger spielt leidenschaftlich gerne Fußball. Manchmal muss er auf der Ersatzbank sitzen, weil die Mitspieler besser sind als er. Aber immer, wenn er spielt, ist sein Vater dabei. Eines Tages zieht die Trauer in das Haus des Jungen ein. Der Vater ist plötzlich an Herzversagen gestorben. Am nächsten Wochenende geht der Junge zu seinem Trainer und sagt zu ihm:
"Am kommenden Sonntag möchte ich auf jeden Fall bei dem Spiel dabei sein. Ich möchte für meinen toten Vater spielen." Der Trainer stimmt schne ll zu. Der Sonntag kommt, und der Junge ist das ganze Spiel dabei. Anschließend fragt der Trainer: "Warum wolltest du unbedingt spielen?" Der Junge antwortet: "Mein Vater sollte mich zum ersten Mal Fußball spielen sehen!" "Aber er ist doch sonst auch immer zu deinen Spielen gekommen, um dich zu sehen", entgegnet der Trainer. Die Antwort des Jungen ist kurz: "Hast du es nie bemerkt? - Mein Vater war blind!"
C+M+B bedeutet: "Christus Mansionem Benedicat"- "Christus segne dieses Haus". Vor allem in katholisch geprägten Regionen sind diese drei Buchstaben häufig über den Hauseingängen zu lesen.
Das hat nichts mit Magie oder überholtem Brauchtum zu tun. Nein, dahinter steht die feste Überzeugung, dass an Gottes Segen alles gelegen ist. In der Bibel heißt es: "Wo Gott nicht das Haus baut, arbeiten umsonst, die daran bauen"(Psalm 127, 1). Wo Menschen meinen, auf Gott verzichten oder gar ihn abschaffen zu können, führt das in die Katastrophe. Das haben die beiden deutschen Diktaturen des 20. Jahrhunderts gezeigt. Gott hält aber nicht nur die Baupläne der Weltgeschichte in seinen Händen. Er möchte am Lebenshaus jedes einzelnen Menschen mitbauen. Auch an Deinem. Mache ihn zum Architekten! Er ist nur ein Gebet weit entfernt.
+++ ende +++
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