BEDENKE DIE EWIGKEIT

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Niemand weiß wie man Krieg gegen den Terror führt. 

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K heute

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      Bauernregel für Donnerstag, 14. Jänner 2016

                                 "Ist der Jänner warm, Gott erbarm".

Heute: 14. Jänner 2016. Der 14. Tag des Jahres, oder 735.979. Tag unsererer Zeitrechnung.

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Einsatzbereite Nostalgie Getreidesortier-WINDE (mit Handkurbel)

 

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Der Anatomieprofessor zur Studentin: "Welches Teil des menschlichen Körpers weitet sich bei Erregung um das Achtfache?" Sie wird rot und stottert: " Der, ...das,... "Falsch, die Pupille" , entgegnet der Professor. "Und Ihnen gnädiges Fräulein würde ich raten, mit nicht zu hohen Erwartungen in die Ehe zu gehen ..."

-O-

 

Biounterricht Die Lehrerin fragt: "Was ist ein Steinbutt?" Der Kleine Franzi meldet sich: "Das ist ein flacher Fisch." - "Und weißt du auch warum er so flach ist?" - "Weil er Sex mit einem Wal hatte." Die Lehrerin ist entsetzt und schleppt den Buben zum Direktor. Dort verteidigt sich der Kleine."Die Lehrerin stellt immer so provozierende Fragen! Sie hätte doch auch fragen können,Warum hat der Frosch so große Augen?" Meint der Direktor: "Ah,und warum hat der Frosch so große Augen?" - "Weil er zugeschaut hat."

-O- 

Bei der Wahrsagerin: Sagt die Wahrsagerin: "Morgen stirbt Ihr Mann ganz plötzlich" - "Weiß ich, Mich interessiert nur ob ich freigesprochen werde."

-O- 

Der Einhändige ist im Secound Hand Shop auf der Suche.

-O-

Zwei Freunde unterhalten sich. "Und, was hast du so in den Ferien gemacht?" - "Ich war beim Wellenreiten." - "Toll!"-  Und wie war es?" - "Wenn ich ehrlich bin, nicht sehr berauschend" -       "Ja, waum den nicht?" - "Der dumme Gaul hat sich nicht ins Wasser getraut!". . .

-O-

Ein Mann kommt von der Beerdigung seiner Schwiegermutter nach Hause. Vor der Haustüre fiel ihm ein Ziegelstein auf den Kopf, er reibt sich die Stelle und ruft fragend zum Himmel: "Was, schon oben ...?"

-O-

Ein Knabe beobachtet einen Mann, der gerade aus dem Bordell kommt. Er tritt an ihn heran und sagt: "Ich weiß, woher du kommst." Der Mann zuckt zusammen und ist verwirrt.Er gibt den Kleinen 5 Euro um ihn loszuwerden. Aber der Bub läuft ihn weiter nach und als er fast zu Hause ist. sagt der Knabe: "Jetzt weiß ich auch wo du wohnst." Der Mann ist noch verlegener und gibt den Kleinen nochmals 5 Euro. Der Kleine steckt das Geld ein und geht nach Hause. Zu Hause erzählt er die Geschichte seinem Vater. Der wird sehr böse und sagt: "So, du gehst jetzt sofort in die Kirche und tust die zehn Euro in den Opferstock!" Der Bub tut wie ihm geheißen. Als er in der Kirche ist und gerade die 10 Euro in den Opferstock werfen will, kommt der Pfarrer aus der Sakristei. Der Knabe sieht den Pfarrer an und sagt:"So, und jetzt weiß ich auch wo du arbeitest!"

-O- 

Die Sekreterin  zum Bankdirektor:  "Wollen Sie wirklich 'Hochachtungsvoll' schreiben? An diesen Betrüger und Halsabschneider?" - "Sie haben recht, schreiben Sie 'Mit kollegialem Gruß'."

-O-

Die Oma macht sich fertig, mit dem Rad wegzufahren. Fragt die kleine Lisa: "Wo fährst du denn noch hin?"  - "Zum Friedhof mein Kind." - "Und wer bringt das Rad dann wieder nach Hause?"

-O-

"Was halten Sie  von diesem Wein?", fragt der Winzer seine Gäste. - "Wenn man noch etwas Öl,Salz, und einen frischen Salat dazu geben würde, wäre er gar nicht so schlecht".

-O-

 

"Also, - das - ist - doch ..."stottert der Musiklehrer, als er den Geigenkasten des Schülers geöffnet hat. "Du kommst mit einer Maschinenpistole zum Unterricht?"- "Ohjehohjeh"murmelt der Schüler und wird bleich."Und jetzt steht mein Vater mit der Geige in der Sparkasse".

-O-

Der Wirt zum Gast: "Sie haben gestern einen Schnaps zu wenig bezahlt." - "Wie sich das herumspricht" staunt der, "als ich gestern nach Hause fuhr, meinte der Polizist, ich hätte wohl einen Schnaps zu viel getrunken."

-O-

 .Der Pfarrer beginnt mit dem Gottesdienst, er stockt, klopft ans Mikrofon und sagt: "Da stimmt was nicht", - Darauf die Gläubigen: "Und mit deinem Geiste"!

-O-

Der Bauer Huber kommt in den Stall, als seine Magd der Kuh gerade den vollen Milcheimer zum Trinken hinstellt. "Halt ! , schreit er. "Die gute Milch!" - Was soll das?" - "Na ja", antwortet die Magd, "die Milch erschien mir heute etwas dünn, da wollte ich sie noch einmal durchlaufen lassen." 

-O-

Ein Passagier zeigt am 'Ceheck-In'-Schalter- sein Flugticket nach Spanien und sagt: "Meine Koffer bitte nach London und die Reisetasche nach Italien" - Der Mitarbeiter sagt überrascht, aber bestimmt:  "So etwas geht aber nicht!" - "Wirklich? - Warum ist mir das aber das letzte Mal passiert??"

  -O- 

Eine Frau beschwert sich bei ihrem Ehemann: "Früher hast du immer gesagt, ich sei dein Sonnenschein. Und jetzt hängst du dauernd im Wirtshaus herum!"  - "Aber Schatz!" verteidigt sich der Ehemann, "du weißt doch, viel Sonne macht durstig!"

-O- 

Ein Mann aus der Stadt macht Urlaub in den Bergen. Als er einen Bauern trifft, der seine Kühe weidet, fragt der Städter nach der Uhrzeit. Daraufhin lüpft der Bauer das Euter und sagt: "Zwölf!" Da staunt der Mann und sagt: "Ich wusste nicht dass man am Gewicht des Euters die Zeit erkennen kann. Beeindruckend!"  - "Kann man auch nicht", sagt der Bauer und rollt mit den Augen. "Sobald ich es hochziehem sehe ich die Uhr am Kirchturm!".

-O-

Die erste Fahrstunde. Der Neuling ganz verwirrt: "Diese blöden Fußgänger laufen mir ja ständig vors Auto!" - Bruhigt ihn der Fahrlehrer: "Fahren wir erst mal vom Gehsteig runter, dann wird's besser!"

-O-

Frau Sebald zu dem jungen Mann: "Sie haben sich erlaubt, meiner Tochter einen Heiratsantrag zu machen. Warum haben Sie nicht zuerst mich gefragt?" - "Oh. ich wusste nicht, dass Sie mich auch lieben!"

-O-

Das junge Ehepaar hat sich als Ziel der Urlaubsreise den Königsee in Oberbayern gewählt. Es gefällt ihnen sehr gut und der Ehemann fotografiert, was er nur finden kann. Am bekannten Malerwinkel treffen sie einen Künstler vor seiner Staffelei. Sie bleiben stehen und schauen ihm eine Weile zu. Endlich klopft der Mann seiner jungen Frau auf die Schulter und deutet auf seinen Fotoapparat. "Siehst du", meint er nachdrucksvoll, "so muss sich nun einer plagen, wenn er seinen Fotoapparat daheim gelassen hat!"

-O-

Der Pfarrer fragt Hans: "Wer hat die Mauern von Jericho zerstört?" - Hans sagt: "Weiß ich nicht, aber ICH wars bestimmt nicht!" Der Prarrer ist empört und erzählt es dessen Vater.    Der meint: "Unser Hansi ist bestimmt kein Engerl. aber wenn er sagt 'er war's nicht', dann  stimmt das auch!" - Jetzt reicht es dem Pfarrer, er zitiert den Hansi und seinen Vater zum Direktor und erzählt dort, dass ihm keiner der beiden sagen konnte, wer die Mauern von Jericho zerstört hätte! Da meint der Direktor genervt: "Ich weiß nicht, warum Sie sich so aufregen! Wir holen einfach einen Kostenvoranschlag ein, reparieren die blöde Mauer und der Fall ist erledigt oder?"

-O-

Kopfschüttelnd betrachtet der texanische Tourist den Eiffelturm und sagt zu seiner Frau:"Liebes, nun komme ich  schon zum sechsten Mal hierher, aber die Burschen scheinen immer noch kein Öl gefunden zu haben!"

-O- 

Ein Fahrgast tippt dem Taxifahrer auf die Schulter um etwas zu  fragen. Der Fahrer schreit auf, verliert die Kontrolle über den Wagen, verfehlt knapp einen entgegenkommenden Bus, schießt über den Gehsteig  und  kommt knapp vor einem Schaufenster zum Stehen. Für ein paar Sekunden ist alles ruhig, dann schreit der Taxifahrer:"Machen Sie das nie wieder! Sie haben mich ja zu Tode erschreckt!" - Der Fahrgast ist ganz baff und entschuldigt sich voll Erstaunen:"Ich konnte ja nicht wissen, dass Sie sich dermaßen erschrecken, wenn ich Ihnen auf dieSchulter tippe". - "Sie müssen wissen", meint der Fahrer jetzt etwas ruhiger, "heute ist mein erster Tag als Taxler. Die letzten 25 Jahre habe ich einen  Leichenwagen gelenkt."

-O-

Der Bewerber um den neuen Posten im Büro sagt zaghaft zum Personalchef: "Eines muss ich Ihnen allerdings noch gestehen - ich bin ein bisschen abergläubisch." - "Das macht gar nichts," meint der Chef erfreut "dann zahlen wir Ihnen eben keinen dreizehnten Monatsgehalt!" 

-O-

Emili geht nach dem ersten Schultag nach Hause. Da trifft sie ihre Nachbarin, die grüßt freundlich und fragt:"Und, kannst du schon das A-B-C-?"- "Natürlich" sagt Emili stolz, ... -             ... "sogar bis 100."

          

    

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Der größte Feind der Solodarität ist die Gier. Erst wenn wir alle wieder gleich viel haben- nämlich nichts-, werden wir zum Miteinander zurückfinden.(Ernst Hinterberger)

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Nicht viele Menschen leisten sich den größten Luxus den es gibt:   eine eigene Meinung.

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Ist"Gott se Dank!" - nur eine Floskel? 

   Die Redensart "Gott sei Dank!" gebrauchen auch Leute, die nicht an Gott glauben. Dann ist sie eben nur eine leere Floskel. Man sagt das halt so. Verkehrte Welt. Sicher die Welt ist wirklich verkehrt. Aber sie war einmal völlig anders. Gott hatte alles sehr gut geschaffen. Das erste Ehepaar Adam (=Mensch) und Eva(=Leben) lebten bekanntlich im Paradies. Man könnte meinen, da gab es keinen Platz für Undankbarkeit.Aber als Satan der höchste Engel als Lichtträger, sich gegen Gott auflehnte, wurde er zum Feind Gottes. Er säte Zweifel an der Güte Gottes. Auch Eva und Adam wurden undankbar. Sie nahmen und aßen von der verbotenen Frucht (der Erkenntnis vielen Wissens) , weil sie meinten Gott hätte ihnen etwas vorenthalten.Dieses Vergehen(Sünde) führte sie in die Trennung und Entfremdung von Gott. Tod und Zerfall regierten. Jede Sünde geht an Gottes Ziel vorbei und führt in den Tod. Seit damals lebt die Menscheit ohne ihren Schöpfer. Undankbar suchen wir nach Zufriedenheit. Wir finden sie nicht, weil wir Gott nicht suchen. Es fällt uns so schwer, unserem Schöpfer Ehre und Dank zu bringen.

   Gott will keine Floskeln hören. Er will dass wir ihm vertrauen und zu ihm umkehren. Unser Vergehen liegt darin, dass wir ihn nicht ehren. Lieber Leser,- Glaubst Du an Gott? oder ist er Dir egal? Wir sind ihm jedenfalls nicht egal. Er sorgt in seiner Güte und Liebe. Für unsere Vergehen und Sünden kam Jesus Christus, der Sohn Gottes,in unsere Welt. Er starb den fürchterlichsten  Tod (zu damaliger Zeit an einem Kreuz)und nahm somit unsere Sündhaften Vergehen auf sich. Mit Jesus Christus schenkte uns Gott die größte Gabe. Von ihm heißt es: "Gott aber sei Dank für seine unaussprechliche Gabe!" (Die Bibel: 2.Korinther 9,15) Es ist der Weg in die Gemeinschaft mit Gott. Bitten wir ihn um Vergebung.Kehren wir um zu ihm. Denn Jesus Christus ist unser Schöpfer und Retter. Gott sei Dank!    E.H.

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Niemand weiß, wie man Krieg gegen den Terror führt.

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Bauernregel wird aktualisiert 

Bitte um etwas Geduld

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Das Zeitliche segnen

 
   Es gibt ein schönes und wichtiges Wort, das unsere Voreltern gebrauchten, wenn sie ein gutes Abschiednehmen meinten. Sie sagten: Er oder sie "segnet das Zeitliche".   Der Sinn dieses Wortes ist uns verlorengegangen, mit viel anderem was kostbar gewesen ist. Segen ist die Kraft, die Fruchtbarkeit bewirkt, Wachstum und Gedeihen. Segnen heißt das Leben fördern und bejahen. So segnet der Abschiednehmende sein vergehendes Leben. Er segnet das Zeitliche und alles, was er geliebt hat. Er schaut alles noch einmal dankbar und freundlich an. Er wendet seine abnehmenden Kräfte den Zurückbleibenden zu und gibt ihnen seine Liebe mit auf ihren weiteren Weg und gönnt ihnen ihre weitere Zeit. Er wünscht ihnen Glück und vertraut sie der Güte Gottes an. So schließt er sein Leben in Liebe ab. Und wird dabei zuletzt noch das Schönste, das er werden kann: ein Mensch, von dem Segen ausgeht.

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Flüchtlinge am Ossiacher See

   Grosse Flüchtlingsströme sind unaufhaltsam unterwegs. Viele Länder erstarren in Ohnmacht und Ratlosigkeit. Über die schrecklichen Terroranschläge der letzten Wochen ist die Welt tief erschüttert. Vielerorts herrschen Angst und Wut. Die abscheulichen Gewalttaten sind ein weiterer Ausdruck der todbringenden Gottlosigkeit unserer Zeit. Was ist die Antwort von uns Christen? Unser Herr Jesus Christus selber hat sie gegeben: Die Welt macht Angst, aber Jesus ist Sieger! Im Sohn Gottes können wir getrost sein denn Er hat die Welt überwunden! Er hat den Teufel besiegt! In Seinem Sieg haben wir den Sieg! Und diese Siegesbotschaft der Erlösung, des Friedens und des Lebens wollen wir noch viel lauter proklamieren. - Denn die Welt hat Fragen - Jesus ist die Antwort! Die Welt hat Angst - Jesus ist der Retter! - Die Welt leidet Not - Jesus heilt und befreit! Wie wunderbar, dass wir diese Botschaft durch Schriften, Radio, Medien usw. aller Welt verkünden können! Der HERR wirkt! Viele Menschen denken um! Als erste Lektüre hilft schon das Johannes Evangelium=(Botschaft) Der HERR wirkt durch viele Traktate und Bibelkurse in vielen Sprachen.An dieser Stelle Danke für Ihre Verbundenheit und Mithilfe. Lieber Leser, Jesus kommt bald!Wir können dankbar sein, dass wir uns zusammen auf Ihn vorbereiten können. 

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Jesus Christus spricht: 

>>In der Welt habt Ihr Angst;

aber seid getrost, ich habe

 die Welt überwunden.<<

Johannes 16,33

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Ed Habernig, Tel 0680/ 323 9 612
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